Mit Alexander Levi Benjamin, der 1843 als vollberechtigter Bürger in die Stadt Uelzen aufgenommen wurde, begann die kurze Geschichte einer kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Assimilation in dem kleinen Landstädtchen Uelzen. Dieser Prozess endete 1933.
Als einer der letzten Uelzener Bürger jüdischen Glaubens verließen die Eheleute Lerner die Stadt. Sie wurden nach Theresienstadt verschleppt und später in Treblinka ermordet.

Von diesen menschlichen Schicksalen, was diese Assimilation für Uelzen bedeutet hat und noch bedeuten kann, handelt diese Website; ein Projekt der Geschichtswerkstatt Uelzen e.V..

Wir freuen uns über Hinweise, Rückmeldungen und Sachdienliches, mit denen wir unsere bereits gesammelten Informationen weiter mit erinnerndem Leben füllen können.

Ein Schwerpunkt liegt auf Porträts ehemaliger Uelzener jüdischen Glaubens. Hier eine kleine Auswahl:

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